Schwarzwild im Revier?

Die effektive Jagdstrategie mit dem Wildschreck KR01

Die alltägliche Situation – ein Lotteriespiel

Sie haben eine Rotte Schwarzkittel bei sich im Revier, die immer wieder ihr Unwesen treibt. Mal sind sie in einer Wiese am Waldrand, das nächste mal im Maisfeld und in der dritten Nacht darauf wieder in einer Wiese auf der anderen Seite des Waldes.

Das ist eine ganz bekannte Situation und eine Bejagung gleicht hier einem Lotteriespiel, da man meist vergeblich auf einer Fläche auf das Schwarzwild wartet um dann am nächsten Tag festzustellen, dass die Rotte die letzte Nacht wieder wo anders gebrochen hat.

Wenn das Schwarzwild nicht an der Stelle erscheinen will, wo Sie es gerne hätten, dann helfen Sie doch einfach mit dem Wildschreck KR01 etwas nach.

Wie das geht, möchte ich Ihnen hier an einem Beispiel kurz erklären.

1. Ausgangssituation

Sie haben im Revier einen typischen Saueneinstand, wie z.B. eine Walddickung oder einen grossen Schilfbereich, wo sich die Sauen tagsüber gerne aufhalten. An dieses Einstandsgebiet grenzen 3 landwirtschaftliche Flächen, die nachts von den Wildschweinen immer wieder in unregelmässigen Abständen abwechselnd heimgesucht werden.

Schwarzwild bejagen mit dem Rehkitz-Retter Wildschreck KR01

2. Gezielte Beunruhigung von Flächen

Um die Sauen auf die Fläche zu bekommen, an der man sich zur Jagd ansitzt, werden die übrigen Flächen mit Hilfe des Wildschreck KR01 zur gleichen Zeit beunruhig. Dadurch sind die Sauen gezwungen, zur Nahrungssuche auf die verbleibende Fläche auszutreten.

Dabei ist folgendes zu beachten:

  • Die Kombi-Geräte KR01 werden erst am gleichen Tag tagsüber aufgestellt
  • Die zu bejagende Fläche wird so gewählt, dass die Windrichtung günstig steht
  • Zusätzlich kann ein Futteranreiz mittels Kirrung auf die zu bejagende Fläche ausgebracht werden
  • Eine günstige Mondphase ist mit einzuplanen
Schwarzwild bejagen mit dem Rehkitz-Retter Wildschreck KR01